Beiträge mit Schlagwort “Redscale

DIY – Redscale [IV]

Hier eine kleine Auswahl des 4. DIY-Redscale-Films. Erstaunlicherweise hat dieser keine so ausgeprägten Farbverschiebungen innerhalb der Bilder wie der vorherige. Es scheint mir, die Wärmeeinwirkung durch das Shooting in praller Nachmittagssonne hat dazu geführt, dass der Film vereinzelt Reaktionen darauf gezeigt hat.
Vielleicht wird das beim nächsten mal irgendwie reproduzierbar getestet 😉

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DIY – Redscale [III]

Hier nun der dritte Versuch, erstaunlicherweise unterscheiden die Fotos sich von Bild zu Bild sehr stark in der Bildwirkung, hervorgerufen durch die Farbverschiebung. Alle Bilder wurden diesmal auf ISO25 belichtet, um eine zu starke Rotverfärbung zu vermeiden.
Warum ISO25? Es handelt sich beim Film um ein ISO200 Derivat, dass, wenn man es als Redscale-Film belichtet, um ~3 Blenden überbelichtet werden kann/darf/soll, um eine reduzierte Rotverfärbung zu erreichen. That’s why. =)


DIY – Redscale II

Wie heißt es so schön: „Versuch macht Kluch!“

Also ran an die Buletten und ma Budda bei de Fische … der 2. Redscale-Film kam gestern zurück und ich habe mir mal den Spaß erlaubt die Abzüge und die Negative einzuscannen um einen Vergleich zu haben. Ich muss sagen, die Negativscans mit eigener Farbkorrektur machen (um längen) mehr her. Den Vergleich poste ich dann im nächsten Beitrag. Hier erstmal eine kleine Auswahl der Fotos:


DIY – Redscale [First try]

So, der erste Redscale Versuch hat geklappt und ist von der Entwicklung zurück. Kurz gefasst: Ich bin erstaunt, entzückt und leicht verärgert 😉

Aber der Reihe nach. Erstaunt bin ich, dass recht viele Fotos gute Resultate hervorgebracht haben, ich habe eher damit gerechnet, dass viele Bilder zu Rot und unbrauchbar werden. Somit auch entzückt, dass ein weiteres Experiment geglückt ist und auch weiter fortgeführt wird. Leicht verärgert hat mich die Tatsache, dass der Film vom Labor mit Flecken zurückkam, die auf den Abzügen und den Scans hässlige Spuren hinterlassen haben, die nur mit etwas Aufwand wegzubekommen sind. Alles in allem hat es mich dennoch überzeugt und ich werde demnächst wohl noch weitere Filme umspulen und mit den Belichtungszeiten spielen.