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Mopedwetter

‚Pünktlich‘ zum Sommeranfang … mit ein paar Tagen Verzögerung gings wieder aufs Bike und raus auf die Straße. Leider war es für ein schönes Bergpanorama nicht das perfekte Wetter, für ein zwei neue Fotos vom Bike hat es aber allemal gereicht. Nächstes mal kommen dann auch die Bikes von etwaigen Mitfahrern dran 😉

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Zurück auf Start

‚Zurück auf Start‘ – ‚Gelerntes neu erlernen‘ – oder ‚Man lernt eben nie aus‘ trifft es wohl ganz gut. Ich hatte mir aus einer Streichholzschachtel wieder eine Pinhole-Kamera (Lochkamera) gebaut, diesmal mit dem Ziel eine Ultraweitwinkel-Brennweite zu erreichen. Theoretisch habe ich das auch geschafft, leider hat die Blende (also das Loch) mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die meisten Bilder sind auf einem breiten Streifen in der Mitte überbelichtet und fallen zum Rand hin sehr stark mit der Helligkeit ab. Zum anderen basierten die Belichtungszeiten auf Schätzwerten (wie es ohne Belichtungsmesser eben nicht anders geht), bzw. auf Zeiten aus einer Tabelle. Die sind aber auch recht subjektiv, ist es wirklich so stark bewölkt, dass man mit einem niedrigeren Lichtwert die Belichtung auswählt oder doch nicht? Try & Error! Ich hatte mir zwar vorgenommen für die einzelnen Bilder auch die jeweiligen Belichtungszeiten aufzuschreiben, habe es dann nur leider wieder nicht umgesetzt. Gegebenenfalls wird das etwas einfacher wenn im Sommer der Belichtungsmesser fürs Handy kommt. („Luxi for all“ ist eine Kickstarterkampagne die einen Aufsatz und eine App jetzt auch für Android-Handys entwickeln will. Damit hat man dann seinen Belichtungsmesser so gut wie immer dabei, denn wann ist das Handy denn mal nicht in der Hosentasche?)

Hier nun drei der wenigen ‚brauchbaren‘ Fotos. Aufgrund der geänderten Filmmaske haben die Bilder nicht das übliche Maß von 24x36mm sondern sind größer und passen daher leider nicht in den Filmhalter meines Scanners. Kurzerhand wurden die Negative also mit der DSLR abfotografiert und über Photoshop invertiert und so gut wie möglich Farbkorrigiert.


ACM Oldtimertreffen ‚unter der Bavaria‘ – 2014

Nachdem das Wetter dieses Jahr sogar noch einen Tick besser war als letztes, ging es selbstverständlich wieder zum „Begutachten“ der ganzen schönen Schätze der Verbrennungskraftmaschinen-getriebenen (was für ein Wort) Fahrzeuge. Es sind ja schließlich nicht nur Autos sondern auch Motorräder und Landmaschinen im Korso mitgefahren.
Der Korso an sich war für mich dieses Jahr eine Premiere, die letzten Male hatte ich ihn leider immer verpasst. Da heute aber die Sonne immer wieder etwas gewärmt hat und die bessere Hälfte als fotografische Unterstützung Gesellschaft geleistet hat, stand der Korso mit auf dem Programm und wurde dokumentiert.
Die anschließende Runde über den (diesmal recht gut gefüllten) Parkplatz fiel dann etwas kürzer aus, da viele Fahrzeuge ja im Korso schon fotografiert wurden. Herrlich auch General Lee (aus der Fernsehserie oder dem Film „Die Dukes“) in Aktion zu sehen und vor allen Dingen zu hören! 😉 Der satte Blubber-Sound der amerikanischen Straßenkreuzer und Muscle-Cars ist einfach unerreicht und einmalig gut 😀

Hier also nur eine kleine Auswahl der Fahrzeuge aus dem Korso und vom Parkplatz. Bis zum nächsten Mal!


Maco Eagle – Wildlife Safari

Was macht man, wenn der Wetterbericht Dauerregen und kühle Temperaturen angesagt hat, es aber wider Erwarten völlig anders kommt? Man verbringt die Zeit draußen! Nachdem ich mich etwas dem Unkaut im Garten gewidmet hatte, ging es mit der Kamera durch die Wiese, und siehe da, überall kriecht und fleucht es 🙂

Ein seltener wilder Motorradfahrer ist mir ebenso vor die Linse gekommen wie eine kleine (gut getarnte) Eidechse und vieles weiteres. Im starken Kontrast dazu die letzten beiden Bilder als „typische Industrie“ bzw. das typische Stadtleben.


Fotografie München WinterTollwoodMärchen

Hier nun endlich auch die kleine Auswahl der Analogen Ergebnisse vom Fotografie München Treffen auf dem Wintertollwood. Dabei handelt es sich auch gleich um die Testergebnisse vom Maco Eagle AQS, dem Surveillance-Film den ich als Meterware bekommen habe (und der üblicherweise in der Verkehrsüberwachung eingesetzt wird).

Ich werde aber noch weiter erörtern müssen, ob der Film wirklich so schlecht auf Low-Light reagiert wie es den Anschein macht, oder ob andere Faktoren da noch eine Rolle spielen. Mit Blitz oder Tagsüber bei guten Bedingungen sind auch gute Ergebnisse zu erzielen, je geringer aber die Beleuchtung wird, desto seltener werden auch brauchbare Negative. Zu sehen ist das recht gut am letzten Bild, eine Straßenszene bei der zwei Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf uns gewartet haben. Ich werde demnächst noch eine Rolle einspulen und dann mal wohl nicht mit Zeitautomatik sondern rein Manuell arbeiten, um Fehler des internen Belichtungsmessers an der FG-12 ausschließen zu können.

 


Wintertollwood 2013 – Featured

Da meine Bilder aktuell alle noch unentwickelt auf das Bad im D76 warten, gibt es als Abschlusspost für 2013 hier noch die digitalen Erzeugnisse meiner besseren Hälfte. Hier nehme ich die geringfügige Nachbearbeitung (Kontrastanpassung & Co.) auf meine Kappe. Sobald mein neues Objektiv kommt, wird wieder öfter auch selbst digital gearbeitet 😉


Kodak Tri-X / D76

Jetzt mal ein etwas „fachlicher/technischer“ Beitrag 😉
Ich habe mal testweise unter anderem einen Tri-X im Kleinbildformat gekauft um ihm etwas auf den Zahn zu fühlen und ggf. mal rauszufinden welcher Film mir am meisten zusagt. Also Film REIN in die Cam und Cam RAUS in die Welt!

Gefühlt nicht der feinkörnigste Film, mag aber wohl vielleicht auch an der Kombi mit dem Entwickler liegen. Nicht großartig schlechter oder besser als andere Filme. Demnächst werde ich den Maco Eagle AQS weiter testen der mir als 17m Rolle in die Hände gefallen ist. Erste Ergebnisse scheinen etwas weicher zu sein (vermutlich wars aber nur Fehlfokus 😉 ). Richtig fokussiert auf nähere Distanz gibts da aber auch knackscharfe Bilder. Dazu aber demnächst mehr. Hier also Kodak Tri-X 400 (auf Nennempfindlichkeit belichtet und entwickelt) mit Kodak D76 bei 20° und 9 3/4min.