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Vorarlberg III – Silvretta

Heute ging es über die Silvretta Hochalpenstraße (die nicht grad zu den günstigen (kostenlosen) Pässen gehört) um neue Landschaften zu erkunden. An der Mautstation fix mal die Ablass-Gebühr berappt und die ersten Kilometer genossen, bis es auf einmal nur noch im Schritttempo weiterging. Ursache: Baustellen-LKW … Auf der Silvretta Hochalpenstraße bzw. am selbigen Stausee wird ordentlich gebaut. Also fix überholt und auf nun quasi verkehrsfreier Straße die Kurven genossen =)
Oben angekommen auf dem Parkplatz konnte man (mit haufenweise anderen Touristen) die Aussicht genießen 😉 Offensichtlich hatten auch ein paar MX-5 Liebhaber die gleiche Idee und haben erstmal schön die Busparkplätze okkupiert ^_^


Vorarlberg II

Die folgenden Fotos lasse ich mal quasi unkommentiert, damit man die Panoramalandschaft genauso genießen kann, wie wir im Urlaub. Fantastisches Wetter und ein Ausblick auf grüne Täler und schöne Berge!


Motorradurlaub – Vorarlberg

Nachdem dieses Jahr das Selbstfahren hoch im Kurs stand und steht, war klar, dass im Urlaub Kilometerweise Erfahrung gesammelt werden sollte. Daher: Zweites Bike organisiert und aufgesattelt!

Dolomiten, Südtirol und näheres Alpenumfeld wurden damals noch auf einem Bike erkundet, somit war ein neues Fleckchen notwendig, um auch mal was von der Welt zu sehen 😉

Verschlagen hat es uns diesmal nach Bludenz, bzw. in den quasi „Vorort“ Nüziders.
Ein schöner ruhiger Ort, fußläufig ist die Altstadt von Bludenz sehr gut zu erreichen. Da es mitten im Tal lag, gab es also in West- und Ostrichtung Möglichkeiten die Umgebung zu erkunden.

Angefangen mit einem Radrennen an dem wir unfreiwillig teilgenommen haben (die Radler hatten sich leider die gleiche Route ausgesucht wie wir …), über schöne Pässe ging es innerhalb von neun Tagen rund 1600km in jede Himmelsrichtung. Mehr dazu aber auch in den nächsten Posts.

Hier die Aussicht vom Hotelzimmer aus in Richtung Westen:

 


Rossfeld – Panoramastraße

Was wollen wir im Urlaub machen? – Mopedfahren!
Was wollen wir im Urlaub sehen? – Panorama!
Ab zur Rossfeld Panoramastraße! 😀

Der Plan dazu stand schon länger im Raum, aber eine Anreise von ca. 140km nur für n paar Kilometer Panoramastraße und dann wieder hoam? Eher nicht so prickelnd. Also ein Wochenende eingeplant, Hotel gebucht und Freitags angerückt, Samstag die perfekte Aussicht und das Panorama genossen, kurz in einen Bergsee gehüpft (kurz triffts da wirklich … gehüpft eher weniger ^^) und das Wetter genossen. Bei 31° brennt die Sonne schon ordentlich auf den Klamotten und man schmort im eigenen Saft ohne Fahrtwind. Nich grad angenehm …


Freeride E / KTM E-Cross

„Die letzten Runden sind die schwierigsten. Schmeißt euch nicht weg!“ So der O-Ton des Instruktors … Na wäre doch gelacht wenn man sich nicht schon vorher wegschmeißen würde 😉

Nach letztwöchigem Mountainbike-Exkurs, ging es diesmal in die Nähe des KTM-Werks nach Munderfing zum E-Cross fahren. Ein heiden Spaß, aber verdammt schweißtreibend … Besonders für ungeübte Anfänger. Ich muss aber sagen, außer dass die Maschine einmal sanft am Hügel des Trial-Kurses abgelegt wurde ist toi toi toi, mit Maschine 12 nix passiert. Andere Maschinen haben es da schon nicht so leicht gehabt 😉 Bis auf Schürfwunden und Prellungen sind aber alle wieder heil dahoam angekommen. The Show must go on! Wir kommen wieder 😉


Mopedwetter

‚Pünktlich‘ zum Sommeranfang … mit ein paar Tagen Verzögerung gings wieder aufs Bike und raus auf die Straße. Leider war es für ein schönes Bergpanorama nicht das perfekte Wetter, für ein zwei neue Fotos vom Bike hat es aber allemal gereicht. Nächstes mal kommen dann auch die Bikes von etwaigen Mitfahrern dran 😉


SuMo Ringen – die Zweite

Die Temperaturen sinken, draußen Moped fahren wird immer frischer. Was gibt es da besseres als drinnen weiter zu machen? Nix! 😀 Es ging diesmal wieder nach Marktl in die Karthalle zum Supermoto fahren. Nachdem mein letztes mal nicht gerade von Erfolg gekrönt war, ich bin zwar nicht hingeflogen, dennoch nicht wirklich schnell um die Kurven gekommen, war ich diesmal nur verhalten optimistisch meine Zeiten verbessern zu können.
Also rauf aufs Bike und gemütlich laufen lassen. Die schnellen Zeiten auf dem Monitor habe ich ignoriert, konnten ja schließlich nicht von mir sein … Laut Rennleitung war aber mit der Zeitmessung alles ok, somit scheine ich mich im ersten Turn zu meiner letzten Zeit im Februar schon um knapp 3 Sekunden verbessert zu haben. In den darauf folgenden zwei Turns konnte ich die Zeit zwar nochmals unterbieten, so einen großen Sprung hatte ich aber nicht mehr geschafft (und auch nicht erwartet 😉 )
In den Pausen, in denen unsere Gruppe verschnaufen konnte, kamen die anderen dran und ich hatte Zeit für Fotos. Die Fotos von unserem Turn hat freundlicherweise Marc übernommen, so war von jedem mindestens ein Foto dabei zum Begutachten am Schluss 🙂 Unfälle gabs bei den anderen zwar auch wieder ein paar, es sind aber alle glimpflich ausgegangen, wegrutschendes Hinterrad oder Stoppie wären da zu nennen. Natürlich immer genau da, wo KEINE Kamera stand … ^_^ da arbeiten wir noch dran!
(Ach ja, warum SuMo-Ringen? Wir haben mit den Bikes gekämpft und gerungen, alles für eine schnellere Zeit. Oder so 😉 )