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AL – Berlin Berlin (II)

Teil II der Reihe 🙂


AL – Berlin Berlin (I)

Mal allen Spott über den BER beiseite geschoben, dafür kann ja niemand was 😉 Es ging mal wieder per Dienstreise nach Berlin. Nach getaner Arbeit noch genug Freizeit am Abend gehabt um etwas die Gegend ums Hotel zu erkunden. Entlang der Havel sieht man über schnuckligste kleine gemütliche Häuser über alte Industrieruinen bis hin zu hohen Neubauten von jedem etwas.

Hier Teil I der Kurzreihe vom Film. Diesmal ein APX100 aus der FG20. Hatte extra den 100er genommen und mir den 400er Farbfilm für später am Abend aufgehoben, dann wurd es aber doch so kalt, dass der 400er in der Tasche blieb und ich mich im Hotel wieder aufgewärmt habe 😀


Zeitvertreib

Nachdem auf dem Film mit den Fotos der Weihnachtsfeier noch gut die Hälfte unbelichtet war, gings am Wochenende mal raus. Trotz eisiger Kälte haben Finger und Cam durchgehalten bis der Film voll war 😉
Wie interessant es doch sein kann, einfach mal wieder mit offenen Augen durch die Nachbarschaft zu streifen. Hier und dort entdeckt man immer wieder neues …

Es sind keine Glanzlichter an Hochglanzfotos geworden, das wollte ich aber auch gar nicht. Just for fun, damit mal wieder etwas „Leben in die Bude“ kommt 🙂
Wer erinnert sich noch an die Telefonstreiche von Bart & Lisa Simpson in Moe’s Bar? „Ist hier jemand der … heißt?“ Das ist mir sofort bei einem Zaunfoto unten in den Sinn gekommen, deshalb musste das Motiv auf den Film gebannt werden 😉


Maco Eagle AQS IR-Test

Noch nicht ganz so ausgeprägt wie ich es erwartet hatte, aber es geht in die richtige Richtung!

So könnte man das aktuelle Projekt kurz zusammenfassen. Da ich die IR-Qualitäten des Maco Eagle testen wollte, habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Filter gemacht. Um mir das Leben nicht unnötig schwer zu machen, bin ich erstmal auf die Variante mit Dunkelrotem Filter eingegangen. Ich habe einen günstigen Filter (Heliopan R29) bekommen und nach kurzer Recherche stand fest, der Filter schluckt ca. 3 Blenden => testen ob die Belichtungsmessung in der FG-20 das kompensiert oder nicht. Sie tut es, zwar vermutlich nicht die kompletten 3 Blenden, aber fürs erste ausreichend. Das heißt, ich muss nicht erst ohne Filter die Belichtung messen und das Foto dann mit aufgeschraubtem Filter auslösen. Es ging also an die ersten Testfotos, simple Schnappschüsse um nachher erkennen zu können was sich als IR-Motiv eignet und was nicht. Ich habe dabei auch schon versucht die Tageszeit und die Wetterlage mit einzubeziehen, da ich gelesen habe, dass Morgen- und Abendstunden viel IR-Licht liefern sollten. Bei geschlossener Wolkendecke hilft das leider nur auch nicht viel 😉 Teilweise lässt sich auf den Fotos der gewünschte IR-Effekt ansatzweise erkennen, auf manchen mehr, auf manchen weniger. Das Experiment geht auf jeden Fall weiter! Ggf. hole ich mir dafür noch eine zusätzliche 17m Rolle vom Maco oder ich prüfe mal das Angebot an Alternativen IR-Filmen.


Maco Eagle – Wildlife Safari

Was macht man, wenn der Wetterbericht Dauerregen und kühle Temperaturen angesagt hat, es aber wider Erwarten völlig anders kommt? Man verbringt die Zeit draußen! Nachdem ich mich etwas dem Unkaut im Garten gewidmet hatte, ging es mit der Kamera durch die Wiese, und siehe da, überall kriecht und fleucht es 🙂

Ein seltener wilder Motorradfahrer ist mir ebenso vor die Linse gekommen wie eine kleine (gut getarnte) Eidechse und vieles weiteres. Im starken Kontrast dazu die letzten beiden Bilder als „typische Industrie“ bzw. das typische Stadtleben.


Fotografie München WinterTollwoodMärchen

Hier nun endlich auch die kleine Auswahl der Analogen Ergebnisse vom Fotografie München Treffen auf dem Wintertollwood. Dabei handelt es sich auch gleich um die Testergebnisse vom Maco Eagle AQS, dem Surveillance-Film den ich als Meterware bekommen habe (und der üblicherweise in der Verkehrsüberwachung eingesetzt wird).

Ich werde aber noch weiter erörtern müssen, ob der Film wirklich so schlecht auf Low-Light reagiert wie es den Anschein macht, oder ob andere Faktoren da noch eine Rolle spielen. Mit Blitz oder Tagsüber bei guten Bedingungen sind auch gute Ergebnisse zu erzielen, je geringer aber die Beleuchtung wird, desto seltener werden auch brauchbare Negative. Zu sehen ist das recht gut am letzten Bild, eine Straßenszene bei der zwei Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf uns gewartet haben. Ich werde demnächst noch eine Rolle einspulen und dann mal wohl nicht mit Zeitautomatik sondern rein Manuell arbeiten, um Fehler des internen Belichtungsmessers an der FG-12 ausschließen zu können.

 


Road Trash – An average motorist

Heute habe ich mal ein neues Objektiv ausgeführt, geplant war eigentlich kein spezielles Thema. Es wurde also auf das „geschossen“, was vor die Linse kam. Anscheinend hatten einige Leute den schönen Frühlingstag im Januar auch für einen Spaziergang genutzt, somit kam mir die Idee: Sonntagsspaziergänger! Da ich aber eine eher ruhige Route gewählt hatte, kam für die Serie nicht viel in den Kasten. Nachdem ich mich erst am Nachmittag auf die Jagd begeben hatte, gab es ein paar schöne Sonnenuntergangsfotos, von dem eins jetzt auch meinen Desktop als Hintergrund ziert. Die werde ich ggf. in einem anderen Post veröffentlichen, denn auf dem Rückweg fiel mir auf, an wieviel Müll ich schon vorbeigelaufen war, der achtlos von (vermutlich hauptsächlich) Autofahrern an den Straßenrand geworfen wird. Also mal genauer drauf achten, was da so alles rumliegt!

Vom Leeren Kefir-Becher über Energy-Drinks, Glasreiniger und Frostschutzmittel, gab es natürlich auch einen schönen Satz Reifen, inklusive Reserverad (waren ja 5 Reifen, schön als 3er und 2er Paket gestapelt) und eine Blumentüte. Da hatte es wohl jemand eilig die Blumen auszupacken um sie dem oder der Liebsten ohne Tragehilfe zu präsentieren 😉


Weihnachtsdeko & der frühe Vogel

Das neue Jahr ist angebrochen, schon naht die nächste Weihnachtszeit! So oder so ähnlich könnte man meinen, wenn man hier abends spazieren geht. Einige Haushalte haben ihre Deko noch nicht abgebaut und lassen sie am Abend noch schön leuchten. Macht natürlich beim Spaziergang noch einen Hauch von gemütlicher Weihnachts-Stimmung, auch wenn der Schnee dazu etwas fehlt. Vielleicht gibt es ja demnächst im Einzelhandel noch die passenden Schneekanonen? Nachdem Ostern und Pfingsten ja schon bald vorbei sind, steht ja schließlich Weihnachten wieder vor der Tür 😉 Nix wie ran an die Deko! Der frühe Vogel … und so … 😀


Kodak Tri-X / D76

Jetzt mal ein etwas „fachlicher/technischer“ Beitrag 😉
Ich habe mal testweise unter anderem einen Tri-X im Kleinbildformat gekauft um ihm etwas auf den Zahn zu fühlen und ggf. mal rauszufinden welcher Film mir am meisten zusagt. Also Film REIN in die Cam und Cam RAUS in die Welt!

Gefühlt nicht der feinkörnigste Film, mag aber wohl vielleicht auch an der Kombi mit dem Entwickler liegen. Nicht großartig schlechter oder besser als andere Filme. Demnächst werde ich den Maco Eagle AQS weiter testen der mir als 17m Rolle in die Hände gefallen ist. Erste Ergebnisse scheinen etwas weicher zu sein (vermutlich wars aber nur Fehlfokus 😉 ). Richtig fokussiert auf nähere Distanz gibts da aber auch knackscharfe Bilder. Dazu aber demnächst mehr. Hier also Kodak Tri-X 400 (auf Nennempfindlichkeit belichtet und entwickelt) mit Kodak D76 bei 20° und 9 3/4min.


Another „first timer“: Darkroom!

Es gibt immer ein erstes mal! Diesmal heißt das erste Mal: ‚Dunkelkammer‘.
Da kein Papierentwickler zur Hand war, wurde fix Caffenol in verstärkter Form zusammengebraut und die ersten Testabzüge durchgezogen.
Siehe da, es funktioniert! Natürlich habe ich schon Ergebnisse im Internet gefunden, die beweisen, dass es klappt, trotzdem erfreut es natürlich jedes mal wieder, etwas selbst ausprobiert zu haben (und damit dann ein positives Ergebnis in Händen zu halten).

Als Nachteilig hat sich Caffenol dahingehend erwiesen, dass mein Barytpapier davon wohl etwas stark gefärbt wird. Die „Tönung“ sieht man auf dem Testabzug recht gut. Ob die Färbung jetzt aber wirklich nur vom Entwickler (und nicht vielleicht auch von anderen Umständen wie Alter und Lagerung) abhängt, wird sich bei den nächsten Versuchen mit entsprechendem Papierentwickler zeigen müssen.

Allgemein lässt sich aber sagen, die ‚alten‘ Prozesse selbst auszuführen macht unglaublich Spaß 🙂

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PS: Nicht über die mangelnde Qualität des Fotos vom Abzug wundern, ich habe es nur kurzerhand mit dem Handy abfotografiert.


Artists [or so …]

Wochenenden sind Fotozeit! 😀

Besonders wenn die Künstlermeile oder Tollwood besucht werden wollen.


Walking through the streets

Einfach mal die Kamera in die Hand nehmen, sich drauf einstellen und alles auf sich wirken lassen. Schon macht auch schlechtes Wetter gute Fotos möglich 🙂

Der Film wurde über ein paar Wochen hinweg Stück für Stück belichtet. Entstanden ist netterweise, ohne vorherigen Plan, ein Übergang der Bilder von der Schlechwetterphase hier in München bis hin zum Sonnenbad-tauglichen Wetter.


Fotografie München macht Passau ‚unsicher‘

Ok, die Sicherheitslage hat sich durch uns wohl eher nicht verschlimmert, dafür waren wir wohl zu brav 😉 Keine brennenden Fackeln und Mistgabeln dabei ghabt … (sorry to disappoint at that case)

Es wurde zum Treffen ausgerufen und es haben sich doch glatt ein paar Leute zamgerauft, auch bei suboptimalem Wetter einen Fotowalk zu starten. Nachdem ich meine Digitale für den Walk weitergeliehen habe, war ich selbst wieder analog unterwegs. Dabei hatte ich wenigstens gleich Motive um den neu gekauften Ilford Delta 100 auszutesten. Den FP4+ hatte ich ja schon vorher mit meiner Exa verschossen. Leider sind viel weniger Bilder/Filme durchgegangen als zuerst (von mir selbst) erwartet. Ich schiebe das jetzt mal der Einfachheit halber aufs Wetter 😉 So habe ich mich eher mit Schirmhalten und trockenbleiben beschäftigt als mit engagierter Motivsuche 🙂


Munich on a rainy day

Tja, wenn man sich die Bilder so ansieht, kann man dem Wetterbericht (wie so oft in letzter Zeit) keinen Glauben mehr schenken 😉
Gekühlt aus der Arbeit gekommen, und gebraten im alten Botanischen Garten hatte der Tag (trotz Schlechtwettervorhersage) netterweise noch ein paar gute Bilder übrig.


ACM Oldtimer Theresienwiese – Analog [II]

Hier nun der Rest der analogen Bilder, gemacht mit der L35AF auf einem Farbnegativfilm.


ACM Oldtimer Theresienwiese – Analog [I]

Hier kommt nun Teil 1 von den analogen Ergebnissen. Geschossen mit der F501 auf einen abgelaufenen AGFA APX100. Nachdem Ultrafin ja laut diversen Quellen nicht als Feinkornentwickler geschaffen wurde [Ergänzung: Laut Fotofachhandel wurde Ultrafin (zumindest Ultrafin Plus zu 100%) als Feinkornentwickler auf den Markt gebracht. Somit ist zu klären, ob das Filmkorn nun subjektiv zu stark hervortritt oder ob es wirklich ’nur‘ am Film liegt, da dieser keine T-Kristallstruktur hat], war ich gespannt, wie er sich beim Agfa schlägt und die Negative ausfallen. Mein Entwickler neigt sich eh bald zur Neige und dann werde ich wohl auf einen anderen umschwenken um verschiedene Varianten ausprobiert zu haben.


ACM Oldtimertreffen 2013 – Unter der Bavaria

So, nachdem ich letztes Jahr ja Wetterbedingt erst am Nachmittag über die Theresienwiese ‚geschlendert‘ bin, habe ich dieses mal den frühen Wurm erwischt und war am Vormittag da, als sich die Autoreihen noch füllten. Von Exoten zu denen Autos mit Motorradmotor (von Moto Guzzi) gehören, über Rat-Cars (auf extra schmuddelig / alt getrimmt) und die obligatorisch perfekt gepflegten Oldtimer gab es für jeden etwas zu entdecken. Selbst Familienväter die vermutlich vom Frühlingsfest kamen konnten mit ihren Kindern um die Wette strahlen beim Anblick der ganzen Autos und Motorräder.
Unterwegs war ich diesmal analog und zusätzlich digital, hier erstmal die digitalen Bilder, da ich die analogen Filme erst noch entwickeln muss 😉 Die digitale Dunkelkammer arbeitet eben etwas schneller 😀


L35-AF

Kryptischer Name, aber coole Ergebnisse 😉
Es handelt sich dabei um eine kleine Kompaktkamera von Nikon aus dem Jahr 1983, damals die erste Kompakte von Nikon mit Autofokus. Ich habe sie für ein paar Euro bei einem bekannten Internet-Auktionshaus gekauft und bin nach zwei „verknipsten“ Filmen vollends zufrieden. Für ihr Alter und den Status einer Kompakten … könnte sie eine kleine „ollawei dabei“ werden 😉


Big City Life

Nachdem der letzte Film vom SDP Konzert noch voll gemacht werden sollte vor dem entwickeln und ich in der Stadt warten musste, hab ich die Zeit für ein paar Schnappschüsse genutzt =)


Matchbox Pinhole

Es ist vollbracht, der erste Film ist durch die Streichholzschachtel gejagt und entwickelt 🙂

Eine Filmmaske mit 24x24mm Ausschnitt sorgt für (im Rahmen der Messgenauigkeit 😉 ) quadratische Fotos. Bei der nächsten Cam wird wohl da etwas weiter mit anderen Formaten experimentiert. Mit dieser Maske und 6 „Klicks“ beim vorspulen des Films passen auf einen handelsüblichen Kleinbildfilm ca. 52-53 Bilder! Das erste und letzte werden leider etwas in Mitleidenschaft gezogen wenn der Film nicht in vollkommener Dunkelheit eingelegt bzw. entnommen wird. Lässt sich aber verschmerzen bei der Ausbeute 😉 Durch eine flache Streichholzschachtel kommt eine extrem kurze Brennweite mit einem schönen Weitwinkeleffekt zustande. Die nächste Version wird dann aber ggf. auf ein Panoramaformat umgebaut.

Die meisten Fotos waren nur Testfotos, hier mal 4 annehmbare und vorzeigbare Exemplare:


Partnachklamm – II [Winteredition]

Im Sommer wurde die Partnachklamm ja schon gründlich ‚erkundet‘ und durchwandert, mit Regenjacke & strahlendem Sonnenschein eine super Tour! Getoppt wird das ganze Spektakel der Wasserfälle im Sommer nur von der gefrorenen Wintervariante. Jeder kleinste „Wasserfall“ erstarrt und hängt meterlang von den Felswänden, sogar aus der Felswand selbst scheint sich das Eis nur so heraus zu drücken. Im Sommer nur eine feuchte Felswand, im Winter ein dicker Panzer aus Eis 🙂


35mm „Panorama(s)“

Just for fun mal wieder einen 35mm Film in die Mittelformat-Kamera eingeworfen und losgelegt … Hat sich dann doch aber über einen längeren Zeitraum hingezogen muss ich gestehen. Man will die Fotos ja nicht einfach so „verschwenden“ 😀

Nachdem nun aber leider auch mein Flachbettscanner (mit dem ich die Lochränder mitscannen konnte) Defektbedingt in Rente ist, habe ich die Negative abfotografieren müssen um sie zu digitalisieren. Alles also noch etwas experimentell, bis der nächste Scanner kommt (dann aber auch mit Durchlichteinheit für Mittelformatnegative!)


Treasures …

Wenn man doch nur mal öfter in der Schatzkammer von BMW „plündern“ dürfte 😉

Zu sehen war der i8 (bzw. unter dem Namen Vision Efficient Dynamics), viele schöne Oldtimer, Youngtimer und Neuwagen …

Und [fast] alles zum ANFASSEN! -> Die Nacht der weissen Handschuhe!


Wiesn Nächte 2012

Hier nun die obligatorischen alljährlichen Wiesn-Bilder 😉

Leider bin ich erst bei Sonnenuntergang eingetroffen, deshalb wurde der Film um annehmbare Belichtungszeiten zu erhalten auf Iso1600 belichtet, dann aber etwas zu kurz gepusht bei der Entwicklung. Somit sind einige Bilder so dunkel geraten, dass man wirklich nur raten könnte, was dargestellt werden soll.

Ein paar Bilder haben es aber dennoch in die engere Auswahl geschafft, da sie, meiner Meinung nach, ein typisches Wiesn-Bild abgeben 😉