Beiträge mit Schlagwort “Analog

AL – Kodak Gold meets Flohmarkt

Nachdem ich leider mitbekommen habe, dass jeder Drogeriemarkt die Eigenmarken an Farbnegativfilm aus dem Programm genommen hat geht die Suche nach gutem und dennoch günstigen Farbfilm wieder los. Recherche und testen steht auf dem Programm, erster Stop: Kodak Gold 200 …

Wenn man die ASA-Einstellung an der Kamera vom vorher eingelegten Delta3200, nach den ersten Fotos, auch auf die 200 zurückstellt, wird das auch was mit der Belichtung 😉 Nur so ne Memo an mich selbst. Fällt vielleicht beim nächsten mal nicht erst beim dritten Foto auf … 😀

Anyway! Flohmarkt! Krimskrams, Möbel, Tupper. Alles vorhanden und käuflich erwerbbar! Nur leider keine für mich brauchbaren Fotoutensilien dabei … Vielleicht war ich schon zu spät dran? Wenn der Flohmarkt um 7 startet, man um 9 ankommt, ist das zu spät? Wer weiß. Da vertrete ich die Meinung dass mich der frühe Wurm mal gern haben kann 😉


AL – FiBo in Kölle und der Grand Canyon an der Mosel

Letztes Jahr verpasst, dieses Jahr fest eingeplant (im Zeitplan der besseren Hälfte). Die Fitnessmesse in Köln um sich den Trubel mal Live und in Farbe anzusehen. Ich meinerseits bin eh der Verfechter von „Sport ist Mord“ 😉 Ich bin einfach in diesem Falle zu undiszipliniert um großartig Sport zu machen. Da geh ich lieber mit der Cam raus und knipse oder setz mich aufs Bike und düse in der Weltgeschichte rum …

Nun also als Begleitung dennoch mal ins Geschehen stürzen. Der Plan: Beobachten was sich da alles für Gestalten rumtreiben und informieren, was der Markt an Zusatzstoffen und schnellen Muskelmasse-Weight-Power-Booster-Extreme-Whey-Protein-Shake & -Riegeln bereit hält. 😀 Ach ja, was nur nach „nix“ schmeckt wird mit künstlichen Geschmacksrichtungen in Tropfenform so getrimmt, dass jeder Geschmack bedient werden kann alá Matrix: „Den Brei mag ich am liebsten, schmeckt nach Hühnchen!“

Auf jeden Fall kommt alles sehr amerikanisiert rüber, Hauptsache viel, laut & massig! Jedem das seine …

Am nächsten Tag gings bei der Rückreise noch beim (Grand-)Canyon an der Mosel vorbei. Treträder begutachten, über den Preis schmunzeln und fix weitergehen, bevor noch was gekauft wird und die Bank dann den Kredit zurückfordert, den man dafür aufnehmen musste.


AL – C41 zweiter Versuch

Nachdem sich noch ein paar Farbfilme angesammelt hatten, ging es an den zweiten Versuch mit C41, diesmal bei 38°C. Diesmal jedoch gleich mit temperiertem Wasser, d.h. Wasserhahn auf, Thermometer ins wasser halten und so lang am Regler spielen, bis sich die richtige Temperatur einstellt. Die Chemie wurde in wärmerem Wassermantel temperiert und ab ging die Post 😉 Beschleunigt die ganze Prozedur beim Entwickeln etwas, wobei man sich da jetzt die Gedanken machen könnte, ob der erhöhte Aufwand beim vorherigen Temperieren nicht gleichzusetzen ist mit der längeren Entwicklungszeit bei der 30°C-Entwicklung. Sei’s drum. Erfahrungen müssen gemacht werden!


AL – Berlin Berlin (II)

Teil II der Reihe 🙂


AL – Berlin Berlin (I)

Mal allen Spott über den BER beiseite geschoben, dafür kann ja niemand was 😉 Es ging mal wieder per Dienstreise nach Berlin. Nach getaner Arbeit noch genug Freizeit am Abend gehabt um etwas die Gegend ums Hotel zu erkunden. Entlang der Havel sieht man über schnuckligste kleine gemütliche Häuser über alte Industrieruinen bis hin zu hohen Neubauten von jedem etwas.

Hier Teil I der Kurzreihe vom Film. Diesmal ein APX100 aus der FG20. Hatte extra den 100er genommen und mir den 400er Farbfilm für später am Abend aufgehoben, dann wurd es aber doch so kalt, dass der 400er in der Tasche blieb und ich mich im Hotel wieder aufgewärmt habe 😀


Analog Love – C41 Selfmade

Yes we can! And we did it!
Vor leider schon etwas längerer Zeit hat mir meine bessere Hälfte das Tetenal C41 Kit für die Selbstentwicklung zum Geburtstag geschenkt. Da ja bisher schon Schwarzweiß selbst entwickelt wurde, sogar schon Abzüge selbst erstellt wurden, war also Farbe die nächste zu nehmende Hürde. Was mich bisher davon abgehalten hatte? Die Prozesstemperatur von 38°C die möglichst stabil gehalten werden sollte …
Ja, man kann mit verlängerten Zeiten auch bei 30°C entwickeln, es soll sogar Leute geben die bei 20°C entwickeln, so experimentell wollte ich jedoch beim ersten mal nicht unbedingt an die Sache ran gehen. Also das Kit leider erst mal stehen gelassen und vor Kurzem wieder ans Licht befördert. Nu ma ran an die Buletten! Aquarienheizer für bis zu 40°C, drei 1L Apotheker Braunglasflaschen sowie Trichter für die Chemie besorgt und siehe da, so viel Wasser (für das Mantelbad der Entwicklerdose) auf 38°C aufheizen dauert ja ewig! In Ermangelung von zu viel Zeit also fix umgeschwenkt auf 30°C entwicklung und den allerersten C41-Film seiner ‚korrekten‘ Entwicklung zugeführt 😀

Korrekt sei mal dahingestellt, jedoch ist es die richtige Chemie und Prozess für die Emulsion 😉 (man erinnere sich, dass der C41 auch schon in SW-Chemie baden durfte mit ‚gutem‘ Erfolg)

Hier also ein paar der ersten Schnappschüsse des Rossmann-Hausmarken C41 Farbnegativfilms mit leichter Tonwertkorrektur in der Nachbearbeitung. Zu meiner Schande muss ich gestehen, das Bild mit den Blümchen ist nicht korrekt belichtet, da hatte ich die Kamera auf ISO100-Film eingestellt um den Belichtungsmesser für den HP5+ in der Rolleiflex zweckzuentfremden. Rollfilm voll gemacht, ISO nicht mehr zurückgestellt und siehe da, anstatt mit ISO400 mit ISO100 dezent überbelichtet …


Analog Love – Delta100

Zeit. Zeit nehmen und Zeit haben. Aktuell leichter gesagt als getan 😉

Zeit für Bilder! Filme austesten und einfach mal wieder ‚knipsen‘

Hier die Ergebnisse vom Ilford 100 Delta Professional in Ultrafin Entwickler gebadet.


Zeitvertreib

Nachdem auf dem Film mit den Fotos der Weihnachtsfeier noch gut die Hälfte unbelichtet war, gings am Wochenende mal raus. Trotz eisiger Kälte haben Finger und Cam durchgehalten bis der Film voll war 😉
Wie interessant es doch sein kann, einfach mal wieder mit offenen Augen durch die Nachbarschaft zu streifen. Hier und dort entdeckt man immer wieder neues …

Es sind keine Glanzlichter an Hochglanzfotos geworden, das wollte ich aber auch gar nicht. Just for fun, damit mal wieder etwas „Leben in die Bude“ kommt 🙂
Wer erinnert sich noch an die Telefonstreiche von Bart & Lisa Simpson in Moe’s Bar? „Ist hier jemand der … heißt?“ Das ist mir sofort bei einem Zaunfoto unten in den Sinn gekommen, deshalb musste das Motiv auf den Film gebannt werden 😉


Maco Eagle AQS IR-Test

Noch nicht ganz so ausgeprägt wie ich es erwartet hatte, aber es geht in die richtige Richtung!

So könnte man das aktuelle Projekt kurz zusammenfassen. Da ich die IR-Qualitäten des Maco Eagle testen wollte, habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Filter gemacht. Um mir das Leben nicht unnötig schwer zu machen, bin ich erstmal auf die Variante mit Dunkelrotem Filter eingegangen. Ich habe einen günstigen Filter (Heliopan R29) bekommen und nach kurzer Recherche stand fest, der Filter schluckt ca. 3 Blenden => testen ob die Belichtungsmessung in der FG-20 das kompensiert oder nicht. Sie tut es, zwar vermutlich nicht die kompletten 3 Blenden, aber fürs erste ausreichend. Das heißt, ich muss nicht erst ohne Filter die Belichtung messen und das Foto dann mit aufgeschraubtem Filter auslösen. Es ging also an die ersten Testfotos, simple Schnappschüsse um nachher erkennen zu können was sich als IR-Motiv eignet und was nicht. Ich habe dabei auch schon versucht die Tageszeit und die Wetterlage mit einzubeziehen, da ich gelesen habe, dass Morgen- und Abendstunden viel IR-Licht liefern sollten. Bei geschlossener Wolkendecke hilft das leider nur auch nicht viel 😉 Teilweise lässt sich auf den Fotos der gewünschte IR-Effekt ansatzweise erkennen, auf manchen mehr, auf manchen weniger. Das Experiment geht auf jeden Fall weiter! Ggf. hole ich mir dafür noch eine zusätzliche 17m Rolle vom Maco oder ich prüfe mal das Angebot an Alternativen IR-Filmen.


Zurück auf Start

‚Zurück auf Start‘ – ‚Gelerntes neu erlernen‘ – oder ‚Man lernt eben nie aus‘ trifft es wohl ganz gut. Ich hatte mir aus einer Streichholzschachtel wieder eine Pinhole-Kamera (Lochkamera) gebaut, diesmal mit dem Ziel eine Ultraweitwinkel-Brennweite zu erreichen. Theoretisch habe ich das auch geschafft, leider hat die Blende (also das Loch) mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die meisten Bilder sind auf einem breiten Streifen in der Mitte überbelichtet und fallen zum Rand hin sehr stark mit der Helligkeit ab. Zum anderen basierten die Belichtungszeiten auf Schätzwerten (wie es ohne Belichtungsmesser eben nicht anders geht), bzw. auf Zeiten aus einer Tabelle. Die sind aber auch recht subjektiv, ist es wirklich so stark bewölkt, dass man mit einem niedrigeren Lichtwert die Belichtung auswählt oder doch nicht? Try & Error! Ich hatte mir zwar vorgenommen für die einzelnen Bilder auch die jeweiligen Belichtungszeiten aufzuschreiben, habe es dann nur leider wieder nicht umgesetzt. Gegebenenfalls wird das etwas einfacher wenn im Sommer der Belichtungsmesser fürs Handy kommt. („Luxi for all“ ist eine Kickstarterkampagne die einen Aufsatz und eine App jetzt auch für Android-Handys entwickeln will. Damit hat man dann seinen Belichtungsmesser so gut wie immer dabei, denn wann ist das Handy denn mal nicht in der Hosentasche?)

Hier nun drei der wenigen ‚brauchbaren‘ Fotos. Aufgrund der geänderten Filmmaske haben die Bilder nicht das übliche Maß von 24x36mm sondern sind größer und passen daher leider nicht in den Filmhalter meines Scanners. Kurzerhand wurden die Negative also mit der DSLR abfotografiert und über Photoshop invertiert und so gut wie möglich Farbkorrigiert.


Maco Eagle – Wildlife Safari

Was macht man, wenn der Wetterbericht Dauerregen und kühle Temperaturen angesagt hat, es aber wider Erwarten völlig anders kommt? Man verbringt die Zeit draußen! Nachdem ich mich etwas dem Unkaut im Garten gewidmet hatte, ging es mit der Kamera durch die Wiese, und siehe da, überall kriecht und fleucht es 🙂

Ein seltener wilder Motorradfahrer ist mir ebenso vor die Linse gekommen wie eine kleine (gut getarnte) Eidechse und vieles weiteres. Im starken Kontrast dazu die letzten beiden Bilder als „typische Industrie“ bzw. das typische Stadtleben.


Recesky TLR – My point of view

Nachdem ich von meiner besseren Hälfte zu Weihnachten eine Selbstbau-Kamera Marke Recesky TLR geschenkt bekommen habe, habe ich mich kurz darauf gemacht nach einer Anleitung zu suchen (da leider bei mir keine mitgeliefert wurde). Eine entsprechende PDF-Anleitung zu finden war kein Problem, leider ist die bebilderte Anleitung nicht ganz genau, es werden andere Teile verbaut als im Set geliefert waren. Stellt aber auch niemanden mit technischem Verständnis vor ein Rätsel, dauert eben der Zusammenbau nur einen Augenblick länger 😉

Bedingt durch die festgelegte Belichtungszeit (von ca. 1/125 s) und dem eingelegten ISO400 Film konnte man nicht immer mit der Cam drauf los schießen, wenns zu Dunkel is, isses zu Dunkel … 😀

Einstellmöglichkeiten gibt es nur insofern, dass man die Blende anpassen kann. Entweder man legt die Blende ein und erhält ca. einen Blendenwert von ~11, oder man lässt sie draußen und schießt mit ~5.6 los. Es erfordert bei meiner Kamera noch ein wenig an Nacharbeit bzw. Nachjustierung, da bei kalten Außentemperaturen der Verschluss etwas zu lang geöffnet wurde. Sollte jedoch jetzt im Sommer kein Problem darstellen. Problematisch sehe ich eher die Kratzer auf den Negativen, die vermutlich von der Kamera verursacht werden beim Spulen des Films. Muss sich beim nächsten Film herausstellen. Ich habe auch schon überlegt die Kamera mit einem Blitzschuh zu versehen, habe das Projekt aber mangels übrigem Blitzschuh vorerst stillgelegt. Sollte ich den Schuh günstig auftreiben können werde ich es ggf. noch dieses Jahr in Angriff nehmen 😉

Hier nun eine kleine Auswahl der ersten Bilder:


Fotografie München WinterTollwoodMärchen

Hier nun endlich auch die kleine Auswahl der Analogen Ergebnisse vom Fotografie München Treffen auf dem Wintertollwood. Dabei handelt es sich auch gleich um die Testergebnisse vom Maco Eagle AQS, dem Surveillance-Film den ich als Meterware bekommen habe (und der üblicherweise in der Verkehrsüberwachung eingesetzt wird).

Ich werde aber noch weiter erörtern müssen, ob der Film wirklich so schlecht auf Low-Light reagiert wie es den Anschein macht, oder ob andere Faktoren da noch eine Rolle spielen. Mit Blitz oder Tagsüber bei guten Bedingungen sind auch gute Ergebnisse zu erzielen, je geringer aber die Beleuchtung wird, desto seltener werden auch brauchbare Negative. Zu sehen ist das recht gut am letzten Bild, eine Straßenszene bei der zwei Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf uns gewartet haben. Ich werde demnächst noch eine Rolle einspulen und dann mal wohl nicht mit Zeitautomatik sondern rein Manuell arbeiten, um Fehler des internen Belichtungsmessers an der FG-12 ausschließen zu können.

 


Kodak Tri-X / D76

Jetzt mal ein etwas „fachlicher/technischer“ Beitrag 😉
Ich habe mal testweise unter anderem einen Tri-X im Kleinbildformat gekauft um ihm etwas auf den Zahn zu fühlen und ggf. mal rauszufinden welcher Film mir am meisten zusagt. Also Film REIN in die Cam und Cam RAUS in die Welt!

Gefühlt nicht der feinkörnigste Film, mag aber wohl vielleicht auch an der Kombi mit dem Entwickler liegen. Nicht großartig schlechter oder besser als andere Filme. Demnächst werde ich den Maco Eagle AQS weiter testen der mir als 17m Rolle in die Hände gefallen ist. Erste Ergebnisse scheinen etwas weicher zu sein (vermutlich wars aber nur Fehlfokus 😉 ). Richtig fokussiert auf nähere Distanz gibts da aber auch knackscharfe Bilder. Dazu aber demnächst mehr. Hier also Kodak Tri-X 400 (auf Nennempfindlichkeit belichtet und entwickelt) mit Kodak D76 bei 20° und 9 3/4min.


Another „first timer“: Darkroom!

Es gibt immer ein erstes mal! Diesmal heißt das erste Mal: ‚Dunkelkammer‘.
Da kein Papierentwickler zur Hand war, wurde fix Caffenol in verstärkter Form zusammengebraut und die ersten Testabzüge durchgezogen.
Siehe da, es funktioniert! Natürlich habe ich schon Ergebnisse im Internet gefunden, die beweisen, dass es klappt, trotzdem erfreut es natürlich jedes mal wieder, etwas selbst ausprobiert zu haben (und damit dann ein positives Ergebnis in Händen zu halten).

Als Nachteilig hat sich Caffenol dahingehend erwiesen, dass mein Barytpapier davon wohl etwas stark gefärbt wird. Die „Tönung“ sieht man auf dem Testabzug recht gut. Ob die Färbung jetzt aber wirklich nur vom Entwickler (und nicht vielleicht auch von anderen Umständen wie Alter und Lagerung) abhängt, wird sich bei den nächsten Versuchen mit entsprechendem Papierentwickler zeigen müssen.

Allgemein lässt sich aber sagen, die ‚alten‘ Prozesse selbst auszuführen macht unglaublich Spaß 🙂

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PS: Nicht über die mangelnde Qualität des Fotos vom Abzug wundern, ich habe es nur kurzerhand mit dem Handy abfotografiert.


Artists [or so …]

Wochenenden sind Fotozeit! 😀

Besonders wenn die Künstlermeile oder Tollwood besucht werden wollen.


Walking through the streets

Einfach mal die Kamera in die Hand nehmen, sich drauf einstellen und alles auf sich wirken lassen. Schon macht auch schlechtes Wetter gute Fotos möglich 🙂

Der Film wurde über ein paar Wochen hinweg Stück für Stück belichtet. Entstanden ist netterweise, ohne vorherigen Plan, ein Übergang der Bilder von der Schlechwetterphase hier in München bis hin zum Sonnenbad-tauglichen Wetter.


Mit Freunden unterwegs

Was passiert wenn man 6 Leute mit insgesamt 4 Kameras loslässt? Richtig! Es wird geknipst 😉 Erst ein gemütlicher Brunch mit überaus sättigendem Frühstück und um das ganze dann zu Verdauen einen ausgiebigen Spaziergang durch die Münchner Innenstadt. Dabei werden natürlich die Kameras nicht geschont 😀


Fotografie München in Passau – Analog & Farbe

So, nachdem auch die Farbnegative vom Entwickeln zurück gekommen sind (Ausrüstung für C41-Heimentwicklung habe ich leider keine) hier kurz 3 Bilder von Passau noch vor der Flut.


Fotografie München macht Passau ‚unsicher‘

Ok, die Sicherheitslage hat sich durch uns wohl eher nicht verschlimmert, dafür waren wir wohl zu brav 😉 Keine brennenden Fackeln und Mistgabeln dabei ghabt … (sorry to disappoint at that case)

Es wurde zum Treffen ausgerufen und es haben sich doch glatt ein paar Leute zamgerauft, auch bei suboptimalem Wetter einen Fotowalk zu starten. Nachdem ich meine Digitale für den Walk weitergeliehen habe, war ich selbst wieder analog unterwegs. Dabei hatte ich wenigstens gleich Motive um den neu gekauften Ilford Delta 100 auszutesten. Den FP4+ hatte ich ja schon vorher mit meiner Exa verschossen. Leider sind viel weniger Bilder/Filme durchgegangen als zuerst (von mir selbst) erwartet. Ich schiebe das jetzt mal der Einfachheit halber aufs Wetter 😉 So habe ich mich eher mit Schirmhalten und trockenbleiben beschäftigt als mit engagierter Motivsuche 🙂


ACM Oldtimertreffen 2013 – Unter der Bavaria

So, nachdem ich letztes Jahr ja Wetterbedingt erst am Nachmittag über die Theresienwiese ‚geschlendert‘ bin, habe ich dieses mal den frühen Wurm erwischt und war am Vormittag da, als sich die Autoreihen noch füllten. Von Exoten zu denen Autos mit Motorradmotor (von Moto Guzzi) gehören, über Rat-Cars (auf extra schmuddelig / alt getrimmt) und die obligatorisch perfekt gepflegten Oldtimer gab es für jeden etwas zu entdecken. Selbst Familienväter die vermutlich vom Frühlingsfest kamen konnten mit ihren Kindern um die Wette strahlen beim Anblick der ganzen Autos und Motorräder.
Unterwegs war ich diesmal analog und zusätzlich digital, hier erstmal die digitalen Bilder, da ich die analogen Filme erst noch entwickeln muss 😉 Die digitale Dunkelkammer arbeitet eben etwas schneller 😀


The Agfa Isolette [~1950] Experience

So, die ersten drei 120er Rollfilme sind wieder da, mit überraschenden Ergebnissen. 🙂

Zum einen wurde in der Auftragsbestätigung von 10×15 Abzügen geschrieben, angekommen sind 10×10 Abzüge [„SW-Fachvergrößerung“ 😉 ]

Zum anderen die Qualität einer nun schon über 60 Jahre alten Kamera die ohne Zweifel nicht zum alten Eisen gehört.

Hier nur mal eine kleine Auswahl aus den drei Filmen, der vierte ist grad beim Entwickeln.