Tagebau – Tage später

Der Tagebau … wieder etwas, was es (vielleicht zum Glück?) in Bayern nicht gibt. Wäre ja schade um die schönen Berge und die dazu passenden Täler. Jedes Jahr wird also auch mal der Tagebau besucht, um die unweigerlichen ‚Fortschritte‘ zu dokumentieren bzw. über die kilometerlangen Bandanlagen zu staunen, die die Gruben durchschneiden um das Fördergut von A nach B zu bringen. Simple solide Technik, sicherlich seit Jahrzehnten bewährt. Heißt ja schließlich, „never change a winning team“ 😉
Neu war aber auf jedenfall der ‚Skywalk‘ am Besucherpunkt der einen schönen Ausblick bot, jedoch schon bei der Begehung durch einzelne Personen ordentlich ins Schwingen geriet. Das Hinweisschild am „Eingang“ besagte schließlich auch, Hüpfen und Springen verboten. Zurecht mag man meinen 😉 Da bin ich froh, dass mein Arbeitsplatz nicht hoch oben auf einem Kran liegt, Wind und Wetter ausgesetzt wie ein Spielball.
Der Wegweiser mit dem Zusatzschild zeigt das treffendste was den Tagebau beschreiben kann. Der Bagger gräbt sich durch die Landschaft und nimmt alles mit, was sich ihm entgegenstellt. Auch Ortschaften, die deswegen natürlich umgesiedelt werden und wurden.

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