Neujahrsurlaub – Fortsetzung in Spitzing

Als kurzzeitig die Wetteraussichten etwas Sonne versprachen haben wir uns spontan entschlossen den halsbrecherischen und beschwerlichen Aufstieg zum Spitzingsee in Angriff zu nehmen. Also ab ins Auto und hochgefahren. Je weiter es in Richtung See ging, desto winterlicher wurde es, entgegen aller Erwartungen im tiefsten (kalendarischen) Winter! 😉
Sogar Mitarbeiter eines großen bayrischen OEMs, der hier nicht näher genannt werden muss, scheinen das gute Wetter genossen zu haben, wie man am Werkstestwagen auf dem Parkplatz sehen konnte.
Ohne Zensur zu fürchten, konnte man am Busen der Natur sogar einen sehr seltenen Schneenippel in freier Wildbahn ‚bewundern‘. Ein Naturschauspiel, das sich nur in sehr entlegenden Gebieten zeigt. Oder so. In Etwa. Da muss ich mal schnell einen Wikipedia-Eintrag dazu verfassen und hier die Quelle angeben 😉
Zurück zum Thema. Als sich die Sonne dann langsam verzogen hat, kam zwar der Nebel zurück, das hat die Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler auf dem See jedoch kaum davon abgehalten das Eis zu bespielen. Persönlich hätte ich mich vermutlich jedoch nicht aufs Eis getraut, dafür war es an den meisten Stellen am See noch zu dünn.

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