Archiv für Juli, 2012

Summerdreams

Ein traumhaftes Auto, kurvige Landstraßen, die passende Beifahrerin und schon könnte man in Tagträume verfallen und genießen 😉

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Ein ruhiger Sommertag

Hat man in diesem Sommer ausnahmsweise mal Glück mit dem Wetter spricht ja nichts gegen eine kleine Motorradtour. In Verbindung mit gelegentlichen Fotopausen nur zu empfehlen =)


Spontan? Nu glaaa!

„Lust & Zeit auf Fotos? Klar! Treffma uns in ner Stund!“ 😉


Riding Higher 2012

Einem Spontanaufruf folgend ging es am Freitag (13.07.2012) ins beschauliche Odelzhausen zum „Riding Higher“ Benefizfestival. (Für mehr Informationen darüber hier klicken)
Um alle Beteiligten einzusammeln ging es vorher einmal quer durch die City, dabei wurden „Bekanntschaften“ mit anderen geknüpft, die das Pech hatten vor einer roten Ampel neben dem Beifahrerfenster halten zu müssen 😀


Munich Summer

Was macht man an einem Sommertag in München? … Richtig! Ab in die City und das Wetter genießen. Sei es beim Shoppen in der Stadt oder einfach gemütlich im Englischen Garten. Die Surfer am Eisbach stören sich eh nie am Wetter ;D
Und als touristisch voll erschlossene Stadt dürfen die „Sehenswürdigkeiten-fotografierenden“ Touristen im Stadtbild natürlich nicht fehlen 😉


1600er Push-Entwicklung

Ich habe am Wochenende mal ausprobiert, wie weit man einen ISO200 No-Name Film denn treiben kann. Film eingelegt, Kamera auf ISO1600 eingestellt und ab damit ins Nachtleben!
Als kleiner Exkurs sei vielleicht noch gesagt, was es denn mit einer Push-Entwicklung auf sich hat. Der Film hat eine vom Hersteller festgelegte Lichtempfindlichkeit von ISO200. Das heißt im Klartext, für korrekt belichtete Bilder ist einigermaßen „viel“ Licht nötig. => Fotos Tagsüber sind kein Problem. Will man nun aber Abends/Nachts ohne zusätzliche Beleuchtung fotografieren, verlängern sich die Belichtungszeiten der Fotos in den Sekundenbereich. Für schnelle Bewegungen auf den Fotos natürlich unbrauchbar. An der digitalen Kamera lässt sich also einfach die Lichtempfindlichkeit des Sensors erhöhen. Ähnlich ist es beim Film, aber auch nur ähnlich. Man sollte nämlich die ISO-Einstellung über die gesamten 36 Aufnahmen beibehalten, da der Entwicklungsprozess nicht für einzelne Bilder sondern nur für den gesamten Film gesteuert werden kann. Ein nun bei ISO1600 belichteter Film wird bei Nennempfindlichkeit von 200 unterbelichtet, da die Zeiten für eine korrekte Belichtung des „unempfindlicheren“ 200 Films zu gering sind. Das wird durch eine entsprechend verlängerte Entwicklungszeit ausgeglichen. Leider geht das nur in begrenztem Maße und mit Zunahme der Körnigkeit auf dem Film. Für Experimente aber mehr als zufriedenstellend 😉


C41 Farbnegativfilm in S/W Entwickler

Es ist vollbracht! Der erste Film wurde selbst entwickelt und hat brauchbare Ergebnisse geliefert! 🙂 Obwohl das Verfahren eigentlich nicht dafür gedacht ist, funktioniert die S/W-Chemie mit angepassten Zeiten wunderbar. Die Negative werden gut durchgezeichnet und liefern monochrome Bilder. Nachteilig ist leider nur, dass durch die fehlende Bleiche im Prozess und den braunen Filmträger die Negative nicht komplett transparent werden beim Fixieren sondern im direkten Vergleich zu korrekt entwickeltem C41-Film milchig wirken. Das stört beim Scannen aber keineswegs und somit werde ich weiterhin damit arbeiten. Wenn man in der Nachbearbeitung die Tönung durch den Träger nicht entfernt und die Bilder in Graustufen umrechnet kommt eine schöne Tönung zu Stande die bei passendem Motiv ein Flair vermittelt wie aus den 80ern. Sozusagen trifft Neu auf Alt, recht schön zu sehen beim Porsche und Bmw Oldtimer-Foto 🙂