Pinhole – Lochkamera: Ein neuer Versuch

Nachdem ich wider Erwarten den Film recht schnell voll bekommen habe, kam die Enttäuschung. Durch einen schlechten Filmtransport in der Kamera wurden einige Bilder angeschnitten (d.h. sie überlagern sich teilweise) beziehungsweise entstanden sogar ungewollt Doppelbelichtungen. Aber ich finde im Nachhinein betrachtet macht es auch einen besonderen Reiz der Bilder aus.

Die gewünschte Schärfe-Steigerung durch die Verkleinerung der Blende wurde zwar nicht komplett erreicht, trotzdem hat sich der Versuch gelohnt. Ich glaube jetzt sollte ich mich nach einer Cam umschauen, bei der der Filmtransport auch klappt wie gewünscht 😉

Angefangen über eine 8 Minuten-Belichtung beim Schneeräumen, die trotzdem leider recht dunkel geworden ist, über Doppelbelichtungen in der S-Bahn (bei der ich keine Ahnung habe, was ich davor fotografiert habe 😀 ) und weitere Still-Life-Aufnahmen bietet sich die Lochkamera wie schon im ersten Artikel dazu meist für ruhige Motive an. Bevölkerte Straßen werden durch die doch erhebliche Belichtungszeit Menschenleer, viel befahrene Autobahnen zu leeren Teerstreifen. Die Ruhe selbst =)

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